Die Zukunft der Maus
filed in Innovation on Oct.24, 2009
Microsoft setzt auf Mäuse:
http://trendpiraten.tv/2009/10/hat-die-computer-maus-doch-noch-eine-zukunft/
filed in Innovation on Oct.24, 2009
Microsoft setzt auf Mäuse:
http://trendpiraten.tv/2009/10/hat-die-computer-maus-doch-noch-eine-zukunft/
filed in Cool Stuff on Sep.02, 2009
filed in Cool Stuff, Innovation on Aug.10, 2009
Touchable Holography mit Beispielvideo
Ein Artikel dazu auf Standart.at
filed in Fun on Aug.05, 2009
filed in Cool Stuff, Innovation on Jun.23, 2009
Irgendwie habe ich ein Faible für – wie nannte man das früher noch? – Virtual Reality. Und zwar von der Sorte von VR die noch gar nicht realisierbar ist. Was soll’s die NASA hat es nicht geschafft in noch den 80er wie erhofft neue Planeten zu kolonisieren. Aber die Nasa kann ja auch nichts dafür dass interstellare Entfernungen noch so unüberwindbar sind und der Mars fast genau so tot und für die Menschheit mörderische Bedingungen bietet wie der Mond… Aber mal angenommen Überlichtgeschwindigkeit währe so “easy” dass sie jederzeit entdeckt werden könne – nur denken wir eben noch in der falschen Richtung? Oh, ich liebe es abzuschweifen!
Richtige 3D-Hologramme sind bereits möglich also müsste es schon in einpaar Jahren erste Holophones, Holotablets und Holographen geben? Das Handy für das Jahr 2020: Trou heißt das Design von Mac Funamizu, dem ich hier bereits mein Tribut gewidmet habe. 
filed in Innovation on Jun.20, 2009

Meine erste innovative Idee betraf den Computer vor etwa 10 Jahren. Es ging eine Art Hardware-Baukasten die einzelnen Komponenten, die Festplatte, Grafikkarte, Ram, Laufwerke, usw. sollten übereinander gestapelt bzw. aneinandergereiht werden. Zur Patentreife kam es nicht und heute macht das ohnehin kaum Sinn weil die Geräte kleiner werden, dass selbst eine CD oder DVD mittlerweile überdimensioniert erscheint und sich der Compter vom Design her dem Ursprünglichen Home Computer immer ähnlicher wird. Ein Konzept sticht hier besonders hervor: B-membrane, ein Laptop/Desktop-Hybrid des Koreaners Won-Seok Lee, bei dem ein Projektor statt dem Bildschirm eingesetzt wird.
filed in My Stuff on Jun.15, 2009
Ich habe nach einem Programm gesucht um meine Ideen visuell zu verwirklichen, für einfache Skizzen reicht meistens Freehand. Für das Web soll das alles aber ein Tick futuristischer sein. So bin ich auf Google SketchUp gestoßen – einen “Fastfood-Modellierer” der sich bei manchen Industrialdesignern an Beliebtheit erfreut. Um mir das sehr intuitiv zu bedienende Programm beizubringen habe ich ein Konzept umgesetzt das mir seit einer Weile durch den Kopf schwebt: “Kooral Office” vereint die Vorteile des klassischen Büros und des Großraumbüros.
Als Vorbild dient eine aufgeschnittene Zitrone oder Limette deren Scheiben die Arbeitsräume repräsentieren. In der Mitte des Büros gibt es eine freie Fläche über die alle Arbeitsräume direkt zu erreichen sind. Türen gibt es bis auf einigen Ausnahmen nicht, wobei die Trennwände als Geräuschdämmung gedacht sind, das was ja der eigentliche der Nachteil von Großraumbüros ist.
filed in Style on Jun.12, 2009
In Russland spielt die Zukunftsmusik – zumindest was Design angeht. Zu dieser Feststellung gelangt man beim durchvorschen diverser Designerportfolios. Für Menschen die viel zu viel warten müssen ist dieses exzentrische Stück von Dima Loginoff gedacht.
filed in Fun on Jun.07, 2009
Eigentlich wollte ich vorerst Blaupause für Juni machen und Juli wieder weiterschreiben, aber dieser Post macht eine Ausnahme. Jeder der Super Mario Bros auf dem Super Nintendo bis zum abwinken gespielt hat erinnert sich an die Waypointkarte, welche stylisch an “Mensch ärgere dich nicht” angelehnt war, was dem Spiel erst recht dieses Flair verlieh. Eine logische Konsequenz eigentlich den Klassiker als Gesellschaftsspiel wiederaufleben zu lassen.
filed in Cool Stuff, Innovation on May.23, 2009
VR-Helme und Videobrillen gibt es ja schon seit einigen Jahren – ob sich die Investition von 400 – 800 Euro lohnt weiß ich nicht. Anders sieht es da bei diesem Konzept von Lauren Argo aus.
Der User erhält neben der Brille einen “3D-Pinsel”… Diese Zukunftstechnologie hat was vom James-Bond-Equipement. Sensoren im Raum verteil ermitteln die Position des Stiftes und der Brille. Dadurch bekommt der Zeichner die Möglichkeit sich quer durch den Raum zu bewegen und ist nicht mehr auf eine Fläche beschränkt.
Praktisch wie Illustrator in virtuellem 3D. Das Werk lässt sich abfotografieren oder auf dem Computer übertragen. Man denke einen kleinen Schritt weiter: Mit entsprechenden Handschuhen um die virtuellen Objekte durch den Raum zu bewegen… Dieses Konzept ist sicherlich erst der Anfang einer Technologie, wie im Science Fiction Thriller “Der Rasenmähermann”.
Ausführlichere Informationen zu Drawing in 3D gibt es hier.